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Tipps von uns für Euch

DIE BLICKWINKEL DER ANDEREN

Raubtiere wie der Jaguar blicken nach vorne, Pferde seitwärts und nach hinten. Der Steinadler hat eine Art Fernglas im Auge und Insekten sehen mit ihren Facettenaugen tatsächlich ziemlich unscharf. Die Mini-Doku „Wie Tiere sehen – Adlerblick und Facetten-Auge“ der BR-Sendereihe „Gut zu wissen“ erklärt verständlich, wie Kalmare, Katzen und Co. gucken können:

Wunderschön!

Mit dem Faltboot auf der Ruhr (Teil 1)

Sonntag, 11.April, 13:35 Uhr, 90 min., WDR

Entdeckungstour auf der Ruhr: Daniel Aßmann lebt in Hattingen und liebt das hübsche Städtchen mit den Fachwerkhäusern. Aber er möchte seine Heimatregion neu erobern: Ecken entdecken, die er noch nicht kennt, die Perspektive wechseln, Abenteuer erleben. Die Reise startet im Sauerland an der Ruhrquelle. Das Ziel: der Duisburger Hafen, wo die Ruhr in den Rhein fließt. Im Gepäck: ein faltbares Kanu. 238 Kilometer in 13 Tagen entlang und auf der Ruhr. Anhalten da, wo es am schönsten ist. Daniel Aßmann möchte die Menschen seiner Heimat kennenlernen. Täglich fällt es ihm leichter, einfach Wildfremde anzusprechen: Künstler, Feuerwehrleute, Camper, Liebespaare, Rentner, Gärtner, Biker, Kanuten und einen Küster. Einheimische zeigen ihm die Sehenswürdigkeiten ihrer Heimat und erzählen ihm ganz private Geschichten.

Von Winterberg bis Eversberg
An Tag 1 muss Daniel Aßmann an der Ruhrquelle in Winterberg einsehen: Auf einem Rinnsal kann man nicht paddeln. Er macht sich zu Fuß auf den Weg; das Kanu bleibt zusammengefaltet im Rucksack. In Wiemeringhausen spendiert die Freiwillige Feuerwehr dem Wanderer selbst gekochte Erbsensuppe. An Tag 2 trifft Daniel Aßmann auf Lambert (82), der ihm die Türen zum alten Riesenspeicher von Assinghausen öffnet. Nach 25 Kilometern zu Fuß geht's bei Nuttlar endlich aufs Wasser. Aller Anfang ist schwer: Die Ruhr ist seicht, schmal und voller Felsen.

Von Meschede bis Arnsberg
Tag 3 ist der Tag der Liebe. An der Himmelstreppe in Meschede hört Daniel Aßmann fasziniert zu, als ihm Paare ihre außergewöhnliche Liebesgeschichte erzählen. Die Paddeltour wird abenteuerlicher: Strömung, Strudel und Steine - Kentern inklusive. Der Höhepunkt von Tag 4: Der Garten von Thorsten und Michael in Arnsberg-Bruchhausen war früher ein Parkplatz. Heute leben hier das letzte Einzahn-Gelbohr-Krokodil, viele weitere geschnitzte Holztiere und ein echtes Hermelin inmitten von Obstbäumen, Bienenhotels und Hochbeeten voll bunter Blumen.

Von Wickede bis Dellwig
An Tag 5 versperren Daniel Aßmann ab Nehheim immer wieder Wehre die freie Fahrt auf der Ruhr. Also: Kanu unter den Arm und ab durchs Gebüsch. Im Kanuclub Wickede - fast 100 Kilometer nach dem Start - lernt er endlich "richtiges" Fahren: Auf der Schulter trägt sich das Boot leichter; Knie am Bootsrand sorgen für Stabilität; mit der korrekten Paddelhaltung geht's schneller vorwärts. An Tag 6 bei Dellwig trifft er Dauercamper mit Weinreben am Wohnwagen; er hört eine deutsch-italienische Liebesgeschichte und begegnet sonnenhungrigen Rentnern am Ufer.

Wunderschön!

Die Azoren - Naturerlebnis im Atlantik

Sonntag, 11. April, 20:15 Uhr, 90 min., WDR

Vulkane mit azurblauen Kraterseen, Wasserfälle im Dschungel, heiße Quellen und Portugals höchster Berg: Die Azoren sind ein grünes Paradies mitten im Atlantik und bieten alles für einen naturnahen Abenteuerurlaub - inklusive Wandern, Canyoning, Surfen, Tauchen, Kanufahren und Baden im Naturschwimmbecken. Tamina Kallert besucht drei der insgesamt neun Inseln: Die Hauptinsel São Miguel ist berühmt für ihre üppige Vegetation mit riesigen Farnen, Baumheide, Lorbeerhecken und Blumen, die nur auf den Azoren wachsen. Die malerische Hauptstadt Ponta Delgada erinnert mit ihrem typischen Kopfsteinpflaster und ihrer Architektur in vielem an das Mutterland Portugal. Auf Faial blühen am Straßenrand unzählige blaue Hortensien, deshalb nennen die Einheimischen sie die "blaue Insel". Nur ihre Westküste gleicht einer Mondlandschaft. Und sie ist ein Treffpunkt der Weltumsegler. Pico, benannt nach dem 2.351 m hohen Vulkan Ponta do Pico, ist die Insel des Weins und der Wale.

Königsblick auf blaue Kraterseen
Abseilen am Wasserfall mitten im Dschungel und ein Sprung in acht Meter tiefe Naturpools - Tamina Kallert hat's ausprobiert: Canyoning im Naturpark Ribeira dos Caldeirões im Osten von São Miguel ist ein erfrischendes Abenteuer. Gemächlicher geht es beim Wandern und Kanufahren im Seengebiet von Sete Cidades zu. Beliebtester Aussichtspunkt ist der "Königsblick" auf den blauen und den grünen Kratersee, um die sich eine romantische Legende rangt.

Leben auf dem Vulkan
Brodelnde Erde, Geysire, in Dampflöchern gegartes Essen und das größte Thermalbecken Europas: Dass die Azoren vulkanischen Ursprungs sind, lässt sich überall auf den Inseln erleben. Die wohl spektakulärste Landschaft liegt an der Westküste von Faial: 1957/58 entstand hier nach mehreren Vulkanausbrüchen eine neue Halbinsel: die Ponta dos Capelinhos. Ein unterirdisches Besucherzentrum inmitten der kargen Landschaft erzählt seine Geschichte.

Walbeobachtung bei typischem Azorenwetter
In Lajes an der Südküste von Pico wurden noch bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts Wale gefangen. Heute kommen Touristen, um die großen Meeressäuger vom Boot aus zu beobachten. Tamina Kallert lässt sich auch vom typischem Azorenwetter nicht abhalten: Nach dem Regen klart es auf; und als sich Delphine und Grindwale zeigen, kommt die Sonne durch.

Lieblingsküste:

Frankreichs Süden

ARD- Mediathek

Bei dieser Entdeckungsreise geht es Frankreichs farbenprächtige Südküste entlang. Start ist in der Carmargue. Weiße Pferde, schwarze Stiere, rosa Flamingos - nach dem Besuch bei den berühmtesten Bewohnern des Rhône-Deltas geht es weiter an die Côte d'Azur. Hier ist das Leben azurblau und wird in vollen Zügen genossen, zum Beispiel bei einer deftigen Bouillabaisse. Im benachbarten Monaco rollt nicht nur die Kugel im Casino, sondern auch beim Boule mit echten Ur-Monegassen: Sogar in der Nachbarschaft zum Fürstenpalast kann Monte Carlo auch bodenständig sein.

Länder - Menschen - Abenteuer

Slowenien - Zwischen Alpen und Adria

Donnerstag, 08. April, 20:15 Uhr, 90 min., NDR

 

Slowenien, das Land zwischen Adria und Alpen, ist wie ein ein Kontinent auf kleinstem Raum. Gerade einmal halb so groß wie die Schweiz, liegen in Slowenien nur einen Steinwurf voneinander entfernt Burgen, Bäche und Bergseen.

 

Überall im Land gibt es Flüsse, Bäche, Quellen und Thermalbäder mit Trinkwasserqualität.

Die Slowenen sind stolz auf ihr schmuckes Land, auf die Hochebenen oder den Bleder See, den sie selbstbewusst als "kleines St. Moritz" bezeichnen.

Im Flusstal der Kamniska Bistrica sind Edo Senica und sein Kollege Ryan Graney unterwegs auf der Suche nach einem Adrenalinkick: Die beiden sind Wingsuit-Springer. Sie stürzen sich mit selbst genähten Flügelanzügen von Felsen. Doch vor dem Sprung kommt der Aufstieg. Fast 1.000 Höhenmeter müssen die beiden erst einmal bewältigen, quer durch einen steilen Wald. Dreieinhalb Stunden Klettern für 90 Sekunden Flug.

Abenteuer in einzigartigen Höhlen

In der Nähe des Ortes Postojna ist in den Karstfelsen ein einzigartiges Naturschauspiel versteckt. Die Höhlen von Postojna gehören zu den größten erschlossenen Tropfsteinhöhlen der Welt. Sie sind so groß, dass man eine Grubenbahn braucht, um tief hineinzugelangen. Dort arbeitet die Biologin Katarina Kanduc. Ihr Arbeitsplatz ist dunkel und feucht. Ideale Bedingungen für den Proteus anguinus, den Grottenolm. Diese blinden und besonders scheuen Schwanzlurche kommen nur in der Karstwelt rund um die Adria vor. Vor Kurzem gab es hier eine Sensation: Grottenolm-Nachwuchs in Gefangenschaft.

Ursprung der berühmtem Lipizzaner

Gerade einmal 1,5 Kilometer von der italienischen Grenze entfernt liegt Lipica, Sloweniens Pferdehochburg. Hier hat die berühmte weiße Pferderasse Lipizzaner ihren Ursprung, die am Hofe der Habsburger in Wien zu Weltruhm gelangte. Das Gestüt Lipica wurde 1580 gegründet. Klemen Braniselj will Bereiter werden. Das Gestüt bereitet sich auf seinen 440. Geburtstag vor. Eine riesige Feier steht an. Klemen soll in einem Teil der Show mitreiten.

Thermalbäder und Volksmusik

Die Slowenen sind stolz auf ihr Wasser. Fast alle Flüsse, Bäche und Seen haben Trinkwasserqualität. Das Land hat den Zugang zu sauberem Trinkwasser sogar als Grundrecht in die Verfassung aufgenommen. Es gibt unzählige Mineralquellen und naturbelassene Thermalbäder. Zum Beispiel in Klevevz. Das Naturbad hat durchgehend 25 Grad Wassertemperatur, ein Jungbrunnen zum Nulltarif.

 

Da steppt der Bär: Die Oberkrainer-Volksmusik der Familie Avsenik ist beliebt.

Der Ort Begunje gilt als Ursprung der Oberkrainer-Volksmusik. Familie Avsenik hat sie erfunden.

Saso Avsenik hütet das Erbe dieses Musikstils zusammen mit einer Gruppe junger Leute, die alle zwischen 20 und 30 Jahre alt sind. Für sie ist diese Musik nicht altbacken, sie ist vielmehr ein Kulturgut, auf das sie stolz sind. Ihre Popularität in Slowenien ist in etwa vergleichbar mit der von Helene Fischer in Deutschland.

Imkerei-Hochburg Slowenien

 

Die Hochalm Velika Planina liegt am Südrand der Steiner Alpen.

In Slowenien dreht sich alles um die Apis mellifera carnica, kurz Carnica genannt. Die kleine slowenische Biene avancierte in den letzten 100 Jahren zur am weitesten verbreiteten Honigbiene Europas. Einer der bekanntesten Imker Sloweniens ist Blaz Ambrozic. Gerade hat er eine Praktikantin aus den USA zu Besuch: Kimberley Black. Sie will bei ihm das Imkern erlernen. Bezogen auf die Einwohnerzahl, imkern in Slowenien so viele Menschen wie nirgendwo sonst in der EU. Etwa jeder 190. Slowene hat zumindest ein paar Bienenvölker.

Die großen Seebäder

Brigthon

Donnerstag, 08. April, 20:15 Uhr, 90 min., Alpha

 

Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts begründete Englands Monarch George IV. Brightons Ruf als Stadt des Vergnügens und der Feste. Der exzentrische König ließ sich in dem verschlafenen Fischerdorf einen Palast im indisch-sarazenischen Stil mit chinesischem Interieur erbauen, um dort manchmal monatelang andauernde gigantische Sauf- und Fressgelage zu veranstalten. Im viktorianischen Zeitalter brachte der Bau der Eisenbahnlinie von London nach Brighton das Küstenstädtchen dann in Reichweite von Millionen Badegästen und entfachte einen beispiellosen Boom. Nun war Brighton in nicht mal mehr einer Stunde von London aus zu erreichen und beeindruckte die erholungsbedürftigen Großstädter mit prächtigen Pieranlagen sowie den neuesten Vergnügungsangeboten. Pompöse Musicaltheater, ein Wochenende mit der Liebsten oder ein Besuch in den ersten Kinos - nach Brighton fuhr man, um Spaß zu haben. Das ist bis heute so geblieben. Hier findet Europas größte Strandparty statt. Und an den Wochenenden werden hier die legendären, aber auch berüchtigten britischen Junggesellenabschiede gefeiert.
Die Einwohner Brightons haben sich mit dem Trubel und dem Lärm arrangiert. Wie es sich für eine Stadt am Meer gehört, ist das Seebad weltoffen und entspannt. Studenten aus ganz Europa, Künstler und Englands größte Gaycommunity sorgen für ein Flair, das sogar der Hauptstadt London Konkurrenz macht. Nicht umsonst nennen die Engländer Brighton auch Little London - nur mit dem Extra einer frischen Seebrise.

Bayern erleben

ARD Mediathek

Surfen und Graffiti in München, den Watzmann im Nationalpark Berchtesgaden besteigen, Schloss Neuschwanstein bestaunen, beim Canyoning die eigene Angst überwinden und in Lindau die Seele baumeln lassen - auf einer Reise durch Bayern gibt es viel zu erleben.