Buero 2019

Lange Straße 23
27404  Zeven

Tel.: 04281 - 95 29 20

info-rolfs@holidayland.de

Öffnungszeiten

LOOK DOWN / Wir sind täglich per E-Mail zu erreichen! Samstags nur nach Terminvereinbarung!

Standort des Reisebüros
Unsere Besten

INSIDER

Tipps von uns für Euch

ENTSPANNUNG!

Schon wieder alles ganz schön stressig? Dann lassen Sie es doch mal etwas entspannter angehen – zum Beispiel bei einer schönen Tasse Tee und ein paar überirdisch anmutenden Klängen aus Indien. Die dafür die passende Playlist namens „Buddha Sounds“ finden Sie hier>>>

Irlands wilder Westen

NATUR + REISEN, TOURISMUS

Samstag, 22. Januar, 21:45 Uhr, 45 Min., HR

Vierzig Schattierungen von Grün soll Irlands Landschaft bereithalten. Und tatsächlich - die Insel hat wirklich viel zu bieten. Unterwegs auf dem Wild Atlantic Way führt der Weg direkt ins Herz der grünen Insel: saftige Täler, mit Wollgras überzogene Flachmoore, kahle Hochebenen, schroffe Felswände, dunkle Bergseen und kilometerlange Sandstrände, dazu immer wieder märchenhafte Burg- und Klosterruinen, die das idyllische Landschaftsbild abrunden. Irlands Ruf eilt der Insel so weit voraus, dass Erstbesucher meinen, sie wüssten schon genau, was sie erwartet - dabei zeigt sich insbesondere der Westen Irlands von ganz unterschiedlichen Seiten: der Nationalpark Connemara, traditionell geprägt und ursprünglich, die kreative Stadt Galway, Kulturhauptstadt 2020, die legendären Cliffs of Moher als bekannteste Attraktion Irlands und die Halbinsel Dingle, eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch. Kulinarisch ist das Motto "Taste the Atlantic", die Auster spielt dabei eine wichtige Rolle, serviert natürlich mit einem kühlen Guinness."

 

Winterreise zum Polarkreis

Mit der Nordlandbahn durch Norwegen

Sonntag, 23.Januar, 20:15 Uhr, 90 Min., NDR

Die Nordlandbahn fährt auf einer der schönsten Zugstrecken Europas. Der Weg führt von der Küstenstadt Trondheim durch die einsamen Regionen Trøndelag und Nordland. Hinter Mo i Rana überquert der Zug den Polarkreis und endet schließlich im nordnorwegischen Bodø.

729 Kilometer legt die Bahn zurück, vorbei an tief verschneiten Wäldern, zugefrorenen Fjorden und schneebedeckten Bergen. Über Monate herrschen eisige Temperaturen von bis zu minus 30 Grad, an vielen Tagen ist es nur bis zu fünf Stunden hell.

Das stört die Norweger aber nur wenig. Sie haben ein Geheimrezept entwickelt, um mit der Abgeschiedenheit und den Witterungsbedingungen klarzukommen. Und das heißt: Outdooraktivität.

Sie nutzen Schnee und Eis, gehen Skilaufen, Kajakfahren oder Eisfischen. In der Natur zu sein und sich zu bewegen, gehört in Norwegen dazu. Auch im Winter. Und eigentlich bei jedem Wetter.

Das macht auch Linda Mari Aaslid. Die ausgebildete Landwirtin hat den Hof ihrer Eltern im abgelegenen Susendal übernommen. Außerdem bietet sie mit ihren 17 Alaska Huskies Hundeschlittentouren an. Die Zeit mit ihren Hunden draußen in der Natur, gibt ihr ein Gefühl von Freiheit, das sie sonst nirgendwo findet.

Kindergärtnerin Kaia Aarstrand und ihr Mann Bjørnar, Techniker bei der Gemeinde, leben mit ihren vier Jungs in Aursletta, weit drinnen am Vistenfjord.  Bjørnar ist hier groß geworden, auf dem Hof der Eltern. Für eine Ausbildung zog er in die Großstadt, die er aber schnell wieder verließ. Hier in der Natur fühlt er sich zu Hause. Abseits der Zivilisation. Umgeben nur von Wasser, Wind und Tieren. So sollen auch die Kinder groß werden, wünschen sich Bjørnar und seine Frau. Der norwegische Staat macht das möglich: Mit Strom, Handyempfang und einem Schnellboot, das die Familie täglich zur Schule und zur Arbeit bringt. Wenn der Fjord im Winter allerdings zufriert, ist die Familie tagelang isoliert. Aber auch diese Situation meistert sie mit viel Gelassenheit.

Bei Schneesturm ist Tormod Schøning viele Stunden auf dem Saltfjell im Einsatz, um mit seinem Schneepflug die einzige Straßenverbindung zwischen Nord- und Südnorwegen freizuschaufeln. Eine Woche Dienst, eine Woche frei. Während der Schicht wohnt Tormod auf der Schneepflugstation, wo er übernachtet, isst und duscht. Wenn das Wetter schlecht ist, muss die Straße zur Sicherheit gesperrt werden. Sehr zum Leidwesen der Auto- und LKW-Fahrer. Sperren oder nicht - diese Entscheidung muss Tormod treffen. Aber natürlich räumt er Schnee, was das Zeug hält, damit es dazu gar nicht erst kommt.

Außerdem begegnen wir im Film einem Landbriefträger, der selbst entlegene Höfe mit Post versorgt, einem Gourmetkoch, der für richtig gute Lebensmittel auch mal vier Stunden über eisglatte Straßen fährt, und einer Gruppe junger Kajakfahrer, die bei tiefen Minusgraden eine Paddeltour durch die winterliche Schärenwelt an der Küste macht.

Die Bayerische Donau

Eine Winterreise

Montag, 24. Januar, 21:00 Uhr, 45 Min., BR

Zu Beginn der filmischen Reise entlang der Donau in Bayern besucht das Filmteam das winterliche Neu-Ulm, außer ein paar Tauben ist kaum jemand unterwegs.
Campende gibt es immer wieder an der bayerischen Donau – etwa gehäuft zwischen Passau und Obernzell. Das TV-Team erzählt eine Geschichte von Wintercampern zwischen Neu-Ulm und Leipheim.
Weiter nach Donauwörth geht es zum Wochenmarkt gleich um die Ecke vom Rieder Tor. Danach wird es eiskalt – beim Donauschwimmen in Neuburg an der Donau, dem größten Winterschwimmen in ganz Europa.
Weitere Station ist in Ingolstadt das Bayerische Armeemuseum mit vielen Dioramen zu wichtigen Schlachten.
Ein Theaterstück in Regensburg, auf Bairisch: "Mei fähr Lady“. Was wäre ein Fluss ohne die gemütlichen kleinen Fähren, gleich bei Regensburg gibt es noch eine.
Auf dem Bogenberg gibt es weite Blicke über und auf den Fluss und den Gäuboden. Unten am Donauufer: Ein Fluss als Lernraum – junge Menschen tauchen ein in die Faszination Donauauen.
Gleich hinter Passau trifft das Filmteam zwei Musikerinnen mit ihren Gedanken zum Fluss.

Tobis Städtetrip

Eltville hautnah!

Dienstag, 25. Januar, 20:15 Uhr, 45 Min., HR

Eltville von seiner spannendsten und leckersten Seite – das verspricht der Städtetrip mit hr3-Moderator Tobias Kämmerer. Erleben Sie die besten Tipps für Ihren eigenen Trip rund um die größte Stadt im Rheingau. Dank einer neuen, sehr kompakten Kameratechnik wird der Zuschauer das Gefühl haben, direkt mit dabei zu sein.

Länder - Menschen - Abenteuer

Australien – Quer durch das heiße Herz

Mittwoch, 26. Januar, 21:00 Uhr, 45 Min., Alpha

Neun von zehn Australiern leben in den großen Städten des Landes. Das riesige, heiße Herz des Kontinents, das Outback, ist dagegen fast menschenleer. Aber diejenigen, die hier leben, sind echte Typen. Die Zuschauer begleiten die LKW-Fahrer Rick und Vicki Foote, ein Ehepaar, das seit zwölf Jahren einmal wöchentlich ganz Australien von Süd nach Nord und retour durchquert: 5.400 Kilometer. Einer fährt, der andere schläft. Die „Truckies“, so heißen LKW-Fahrer in Australien, sind über 1.000 Mal den Stuart Highway von Adelaide im Süden bis Darwin im Norden hinauf- und wieder heruntergefahren. Die Straße ist in Australien ähnlich mythenumrankt wie die Route 66 in den USA. Erst seit Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ist der Stuart Highway asphaltiert. Aber er birgt noch immer Gefahren: Buschbrände etwa und sogar große Überflutungen nach den seltenen Regenfällen. Rick liebt die Straße bis heute: „Wir haben Trucks in buchstäblich jede größere Stadt Australiens gefahren, aber das hier ist die beste Tour, die es gibt: der Stuart Highway! Diese Straße hat irgendwas, du willst sie nicht mehr verlassen.“ „Rick and Vic“ fahren einen riesigen „Road Train“, er ist 54 Meter lang, zieht 130 Tonnen und kostet über eine Million Dollar. Zum Vergleich: Die derzeit viel diskutierten europäischen „Gigaliner“ sind maximal 25 Meter lang. Ohne die Kings of the Outback genannten größten LKW der Welt könnten die winzigen Ortschaften und die Menschen auf den entlegenen Farmen im „heißen Herz“ nicht überleben. „Rick and Vic“ durchqueren das Outback – sie bringen drei randvoll mit frischen Lebensmitteln gefüllte Anhänger zu Supermärkten im Norden, wo es kaum Industrie gibt. Jeder Joghurt wird so erst 2.700 Kilometer gekühlt durch die Halbwüste gefahren, ehe er in Darwin und Umgebung auf dem Tisch landet. Vicki fährt seit 30 Jahren Road Trains, anfangs war es schwer: „Damals gab es sehr viele Machos und kaum Frauen in dem Job, wahrscheinlich hättest du sie an den Fingern abzählen können. Die Männer wollten uns nicht in ihrer Welt.

Länder-Menschen-Abenteuer

Norwegen: Die Rentierprinzessin

Donnerstag, 27. Januar, 20:15 Uhr, 45 min., NDR

Die Finnmark ist die nördlichste und die flächenmäßig größte Provinz Norwegens, aber auch die am dünnsten besiedelte: nur rund 1,5 Menschen leben hier pro Quadratkilometer, insgesamt 76.000. Davon gehören 60.000 zum Volk der Samen. Viele von ihnen leben noch immer von und mit ihren Rentieren. Im Winter ziehen Zehntausende dieser nordischen Hirsche halbwild durch die Hochebenen. Vor etwa 3.500 Jahren begannen die Sami Rentiere zu domestizieren und zu züchten. Seither dreht sich ihr Leben überwiegend um diese Tundrahirsche. Die meisten Züchterfamilien haben es auf das Fleisch und die Felle der Tiere abgesehen. Anne Risten Sara ist eine der wenigen Frauen, die sich dieser „Männerarbeit“ stellen. Sie interessiert sich aber vor allem für Ausdauer und Schnelligkeit der Tiere, denn Anne Risten Sara ist mehrfache Gewinnerin im Rentierrennen! Von vielen wird sie auch „Rentierprinzessin“ genannt. Als Freizeitspaß begannen die Sami schon vor Jahrhunderten mit ihren Tieren auch in Rennen gegeneinander anzutreten. So auch heute: Gezogen von kräftigen Junghirschen rasen Anne Risten Sara und die anderen Athleten auf Skiern über einen Rundkurs, etwa einen Kilometer lang. Hauptaustragungsort ist Kautokeino, die Hochburg der Samen in Norwegen und Kulturhauptstadt des Nordvolkes. Fast alle der knapp 3.000 Einwohner leben in irgendeiner Form von den Tundrahirschen. Schulen und eine Universität bieten Wissen und Weiterbildung in Sachen Rentierzucht, alles in der Sprache der Sami. Ein Höhepunkt im Jahreskalender der Sami sind die Rentierrennen. Wird Anne Risten Sara auch in diesem Jahr erfolgreich sein?